Dauerfunktionieren im Mama-Alltag? Diese 7 Dinge habe ich bewusst nicht mehr gemacht
- Jennifer Schatte

- 17. Feb.
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. Feb.

Viele Mamas stecken jahrelang im Dauerfunktionieren im Mama-Alltag fest – ohne zu merken, dass sie längst in einem Energiefeld aus Bewertung und Funktionieren leben.
Es wird organisiert, geplant, funktioniert – aber die eigene Lebendigkeit bleibt irgendwo auf der Strecke.
So gings mir auch.
So steigst du aus dem Dauerfunktionieren im Mama-Alltag wirklich aus
Ich bin nicht aus dem Dauerfunktionieren als Mama rausgekommen, weil ich endlich alles richtig gemacht habe, sondern weil ich aufgehört habe, Dinge zu tun, die mich in diesem Zustand festgehalten haben.
Vielleicht dachtest du auch lange, du brauchst nur die richtige Strategie.
Die bessere Morgenroutine.
Mehr Disziplin.
Oder einfach mehr Selbstoptimierung.
Ja, ich dachte das auch.
Aber mein Upgrade – meine Lucky Muddi Era – begann nicht mit einem „Mehr tun“, sondern mit einem bewussten „Das tue ich ab heute NICHT mehr“.
Da du von allen Seiten her hörst, was du unbedingt tun musst, um deine Ziele und Wünsche zu erreichen teile ich heute mal die Dinge, die ich als völlig gestresste Mama bewusst NICHT mehr getan habe:
1. Ich habe nicht nach einem Fehler gesucht
Als ich gemerkt habe, "Halt stopp, so kanns echt nicht weitergehen!", habe ich nicht angefangen mein Leben zu analysieren.
Ich habe mir nicht die Frage gestellt:
Warum bin ich so gestresst?
Was stimmt mit mir nicht?
Wo liegt mein Problem?
Warum schaffen das alle anderen Muddis so problemlos, nur ich nicht?
Weil Fehlersuche dich automatisch ins Bewertungssystem der Matrix zieht.
Und Bewertung hält genau das Energiefeld stabil, aus dem du eigentlich aussteigen willst.
Solange du glaubst, es gäbe etwas an dir zu reparieren, bleibst du im Reparaturmodus.
Ich habe aufgehört, mich wie einen kaputten Staubsauger zu behandeln.
Ich habe stattdessen gefragt: Wie will ich es denn stattdessen haben?
Diese Frage war mein erster Schritt raus aus dem Dauerfunktionieren im Mama-Alltag.
Das ist ein komplett anderes Energiefeld.
2. Ich habe nicht geglaubt, erst komplett geheilt sein zu müssen, um mein Mama-Leben zu verändern
Viele Mamas glauben, sie müssten erst ihre Blockaden lösen, bevor sie aus dem Dauerfunktionieren aussteigen dürfen, ABER...
Ich habe nicht begonnen, jede Kindheitserfahrung zu sezieren.
Ich habe keine endlose Blockadenliste geführt.
Ich habe nicht geglaubt, ich müsse erst vollständig geheilt sein, um ein Muddileben zu führen zu dürfen, in dem ich so richtig Bock auf den Alltag mit meinen Kids habe.
Dein unendliches Wesen ist Kreation pur.
Es kann Realitäten verschieben und neue Ergebnisse herstellen, unabhängig von dem was
du bisher in diesem Leben als Mensch erlebt hast.
Ja – Energiearbeit kann für den Körper ein Beitrag sein. Ja – es kann sinnvoll sein, alte Energiefelder durchzuspülen.
Aber es ist kein Pflichtprogramm.
Du musst nicht erst perfekt geheilt sein, um glücklich zu sein.
Ich bin nicht in eine Never-Ending-Blockaden-Schleife gefallen.
Ich habe gewählt.
3. Ich bin nicht auf Blockaden-Jagd gegangen
Ich habe nicht ständig gefragt:
Was hält mich noch zurück?
Welcher Glaubenssatz sabotiert mich?
Welche unsichtbare Bremse wirkt hier?
Weil dein Fokus immer das nährt, worauf du ihn richtest.
Wenn du permanent nach Hindernissen suchst, wirst du sie finden.
Und du machst sie größer.
Ich habe aufgehört, eine Landefläche für Probleme zu sein.
Ich habe begonnen, eine Landefläche für Möglichkeiten zu bauen.
Das ist ein Unterschied. Eine Wahl!
Und genau dadurch hat sich mein Mama-Alltag Schritt für Schritt verändert.

4. Ich habe mein Dauerfunktionieren als Mama nicht perfektioniert
Das Ding ist, so viele Mamas versuchen ihr Dauerfunktionieren effizienter zu organisieren, aber nähren trotzdem immer weiter eine Realität, die zum Scheitern verurteilt ist.
Ich habe nicht mehr versucht, mein Dauerfunktionieren hübscher zu gestalten.
Nicht:
bessere Morgenroutine
krassere Selbstdisziplin
noch mehr Struktur
noch mehr Optimierung
Funktionieren bleibt Funktionieren.
Auch mit schöner To-do-Liste.
Auch wenn´s hübscher aussieht.
Ich wollte nicht effizienter erschöpft sein. Ich wollte ein komplett anderes Spiel spielen.
Also habe ich nicht mein Zeitmanagement verbessert. Ich habe meine Identität verändert & damit alle Energiefelder, die ich nähre.
5. Ich habe nicht mit jedem darüber gesprochen, wie "schlimm" mein Mamaalltag ist
Ich habe nicht dauerhaft erzählt:
Wie müde ich bin.
Wie anstrengend alles ist.
Wie schwierig meine Situation ist.
Nicht, weil Gefühle falsch sind, sondern weil Worte, Gedanken und Handlungen Energiefelder nähren.
Jedes Gespräch ist Futter für ein Feld.
Ich habe aufgehört, das alte Feld zu füttern.
Und plötzlich wurde es schwächer.
6. Ich habe nicht auf den perfekten Zeitpunkt gewartet, um als Mama auszusteigen
Nicht:
Wenn die Kinder größer sind.
Wenn es ruhiger wird.
Wenn ich mehr Zeit habe.
Wenn ich mich bereit fühle.
Der perfekte Moment ist eine Illusion.
Wahl passiert immer jetzt.
Nicht in einem ruhigeren Jahr.
Nicht in einem entspannteren Lebensabschnitt.
Sondern mitten im Chaos - zwischen weinenden Kindern und überdimensional großen Wäschebergen.
7. Ich habe nicht gewartet, mich bereit zu fühlen, um mein Mama-Leben neu zu kreieren
Das ist wichtig.
Große Wahlen fühlen sich selten gemütlich an.
Sie fühlen sich manchmal:
ungewohnt
irrational
unbequem
fast ein bisschen zu groß an
Aber genau das ist oft das Zeichen, dass du gerade nicht die kleine Wahl triffst und damit nur bisschen Glitzer über einen Haufen Kacke streust.
Ich habe nicht gewartet, bis ich mich sicher fühle.
Ich habe gewählt – und die Sicherheit kam hinterher.

Was ich stattdessen getan habe
Ich habe entschieden, dass ich keine Probleme mehr habe.
Ich habe entschieden, dass ich jetzt heil bin.
Ich habe entschieden, dass ich mein Mamaleben bewusst kreiere.
Nicht irgendwann.
Und nein – das war kein einmaliger Moment.
Das ist eine tägliche Wahl.
Jede Wahl kreiert dir entweder mehr Bock auf deinen Muddi-Alltag oder gar nix.
Vielleicht ist dein Upgrade kein neues Tool
Vielleicht ist dein nächster Schritt nicht:
noch ein Kurs
noch eine Methode
noch ein Heilsystem
Sondern das bewusste Nicht-mehr-Mitspielen im alten Energiefeld, in das die MAtrix uns so gerne schiebt.
Raus aus dem Dauerfunktionieren.
Rein ins bewusste Kreieren.
Mitten im Mama-Alltag.
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